Zeitmanagement: Und der Tag gehört dir

pixelio/Gerd Altmann, Jacob Seligmann

Die wichtigsten Dinge im Leben sind leider niemals dringend. Das ist der Grund, warum uns Zeitmanagement oft so schwer fällt und die alltägliche Arbeit ein Gefühl von Unzufriedenheit hinterlassen kann. In meinen Coachings und Seminaren zum Zeitmanagement mache ich Schluss mit ein paar weit verbreiteten Annahmen. Wenn wir zu wenig Zeit haben, dann meinen wir oft:

  • Die Aufgaben seien zu zahlreich – Unsinn! Du schaffst noch viel mehr.
  • Das Wichtigste müsse zuerst erledigt werden – Quatsch! Was ist schon wichtig?
  • Multitasking sei ein Ausweg. Mit der entsprechenden Software ließe sich vieles parallel erledigen – Humbug! Verzetteln kann man sich auch mit Computern.

Diese Annahmen sind alle falsch! Richtig ist:

Ich habe die Erfahrung gemacht:

  • Es gibt höchstens 3 Aufgaben pro Tag und mindestens eine davon ist nicht dienstlich.
  • Wenn wir zuerst die unwichtigen und nicht so dringenden Aufgaben erkennen und los werden, schaffen wir Zufriedenheit und ein Gefühl von innerer und zeitlicher Balance. Lerne, welche Dinge du NICHT erledigen musst. Das macht dich freier.
  • Konzentration auf eine Sache ist wesentlich effektiver als Multitasking. Das digitale Zerlegen von Arbeit (wie es ein PC leistet) entspricht nicht unserem analogen Denken.

Glaub mir! Als Selbstständiger, Vater und Ironman-Triathlet wünsche ich mir oft genug einen 36-Stunden-Tag. Aber ich muss mit 24, abzüglich Schlaf, auskommen. Wie du dein Selbst- und Zeitmanagement anpassen kannst, erfährst du im persönlichen Coaching und in meinen Seminaren zum Thema. Wichtig: Nimm dir dafür einen Vormittag Zeit und mache jetzt gleich einen Termin mit mir! Das ist wichtig 😉

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